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Kaum ist die Masterarbeit abgegeben, steht auch schon wieder das neue Semester vor der Tür. Zwar nicht mehr für mich, aber für viele von euch. Diesen Neubeginn mochte ich schon zu Schulzeiten immer total und über meine Studienzeit hat sich das bis jetzt gehalten. Man war immer super motiviert und hat sich gefreut, nach dem Sommer wieder in den Alltag zurückzukehren. Mit dem Bullet Journaling habe ich leider erst zum Ende meines Studiums angefangen, was ich im Nachhinein etwas bedaure, weil man ja im Prinzip alles damit verbinden kann, Kalender, Lernpläne usw. Für den heutigen Post dachte ich mir, zeige ich euch mal Möglichkeiten dazu.

Exemplarisch habe ich mal eine Semesterübersicht für euch gezaubert, so wie ich sie in den letzten hatte. Ich bin jemand, die sich bei so ziemlich allem im Voraus Ziele setzt. Wenn man noch schön motiviert ist, wie das zu Beginn eines neuen Abschnitts ja immer ist, kommen die Ideen und Ansprüche an einen selbst fast von alleine. Tatsächlich ist so eine Zielsetzung gar nicht mal so schlecht, z.B. wenn man eine bestimmten Schnitt erreichen möchte / muss. Dann gehört zu einer Semesterübersicht natürlich auch ein Stundenplan. Der hier hätte ungefähr meinen Träumen entsprochen, wer hat schon nicht gerne zwei Tage zusätzlich zum Wochenende frei 🙂

Prüfungen sind ja immer ein leidiges Thema, aber gehören leider dazu. In meinen Semesterübersichten gab es auch immer einen Teil, in dem ich die exakten Termine festgehalten habe, sobald sie bekannt wurden. Um einen besseren Überblick zu haben, sollten natürlich auch weitere Deadlines rein, die man so hat, z.B. für Präsentationen oder Hausarbeiten. Mein Lieblingsteil ist jedoch ein anderer, nämlich die Planung für die Post-Exam-Phase. Hier habe ich während dem Semester immer schon mal reingeschrieben, was ich mir schönes für die Zeit danach vornehme. Das hat es irgendwie ein bisschen erträglicher gemacht, vor allem zu den Tiefpunkten, die ja beim Prüfungsstress doch das ein oder andere Mal vorkommen 🙂

Natürlich gibt es aber noch viel, viel mehr Möglichkeiten, wie man das Bullet Journal in sein Studium integrieren kann. Man kann sogar theoretisch ein ganz eigenes Journal nur für die Uni führen, wenn man z.B. auch seine ganzen Mitschriften in einem haben möchte. Weitere Ideen dazu sind folgende:

  • Lernpläne für jedes Fach
  • Habit-Tracker, z.B. zum Tracken, wie viele Vorlesungen tatsächlich besucht werden 😛
  • Tracker über den Fortschritt des Studiums
  • Mood-Tracker, um zu beobachten, wie wohl man sich mit dem Studium fühlt
  • To Dos, z.B. monatlich, wöchentlich und täglich anfallende
  • Bucket List darüber, was man in diesem Semester erleben möchte
  • Notenübersichten des gesamten Studienverlaufs

Meine Semesterübersicht habe ich komplett mit den PILOT FriXion Stiften gemalt. Mit der ultra feinen Spitze des FriXion Point, die ihr oben rechts im Bild sehen könnt, kann man sehr präzise und sauber arbeiten. Das coole an der FriXion-Reihe ist, dass sie sich mit dem Gummi am Ende des Stifts radieren lassen. Das ist man von Gelstiften und Textmarkern ja eher nicht gewohnt. Die Tinte reagiert auf die Hitze, die durch die Reibung entsteht und verschwindet daraufhin. Für jemanden wie mich, die durchaus pingelig mit dem Bullet Journal ist und alles so exakt und hübsch wie möglich haben möchte, ist das sehr praktisch. Wenn man das Papier allerdings Kälte ab -10° aussetzt, kommt das Geschrieben oder Gezeichnete wieder zurück. Für die meisten FriXion Stifte (Clicker, Ball und Point) gibt es Nachfüllminen. Nähere Infos zu den Stiften findet ihr hier, genauso wie Stundenpläne zum Download und ein Orakel darüber, was euch im nächsten Jahr erwartet. Mir hat es ausgespuckt, dass Montage ab jetzt voll mein Ding sind – dann bin ich mal auf nächste Woche gespannt 😀

Organisiert ihr euch auch gerne so, dass ihr Ziele setzt und euch Belohnungen für die Zeit nach Prüfungen überlegt? Oder reicht es euch, einfach die wichtigsten Fristen im Auge zu haben?

In Zusammenarbeit mit PILOT.

Julia

1 Comment on So nutzt du dein Bullet Journal für die Uni

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